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Virtuelle Erprobung von Schiffsanläufen
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Virtuelle Erprobung von Schiffsanläufen

Simulation von Schiffsanläufen im Stader Seehafen

Für die Entwicklung des Stader Seehafens und der gesamten Region ist die Akquisition von Neukunden aus der Industrie von großer Bedeutung. Die Entwicklung des Hafengebietes ist eine Grundlage für die weitere wirtschaftliche Entwicklung der Region Stade.
© MTC

Für die Entwicklung des Stader Seehafens und der gesamten Region ist die Akquisition von Neukunden aus der Industrie von großer Bedeutung. Die Entwicklung des Hafengebietes ist eine Grundlage für die weitere wirtschaftliche Entwicklung der Region Stade.

Das Multi-Purpose-Terminal Stade ist derzeit für Anläufe von Schiffen mit einer Abmessung von 180m Länge und 27m Breite zugelassen. Diese Zulassung ist vor allem auf Frachtschiffe der Klasse „Handysize“ abgestimmt. Für die Weiterentwicklung des Hafens ist die Zulassung von Schiffen mit größeren Abmessungen, beispielsweise Autotransportern und Ro/Ro Carriern, eine wesentliche Voraussetzung.

Ein moderner Ro/Ro Carrier überschreitet die heutigen Zulassungskriterien. Mit einer virtuellen Erprobung an einem Schiffssimulator kann nachgewiesen werden, dass Schiffe mit größeren Abmessungen den Stader Nordhafen unfall- und gefährdungsfrei anlaufen können.

Mit dem Projekt wird ein Verfahren durchgeführt, mit der Lotsen und Schleppreedereien sowie die Wasser- und Schifffahrtsdirektion und der Hafenkapitän Schiffsanläufe im Stader Hafen mit größeren Schiffstypen erproben können. Ziel ist die Ausweitung der Genehmigung zugelassener Schiffsgrößen.

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